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Genug ist eine Zahl, die du selbst festlegst.
Wachstum ist eine Entscheidung, keine Naturgesetzlichkeit. Wer sie nicht trifft, trifft sie trotzdem – nur unbewusst.
Umsatz allein kann dir diese Grenze nicht nennen. Davon gehen Kosten, Steuern und Rücklagen ab; übrig bleiben müssen auch Zeit und Kraft für dein Leben. Ergänze deine Zahl deshalb um die Arbeitszeit, die du dafür höchstens einsetzen möchtest. Dann wird aus „mehr wäre besser“ eine Entscheidung, an der sich ein zusätzlicher Auftrag prüfen lässt. Genug darf sich verändern. Es muss nur nicht immer von anderen festgelegt werden.
Fünf Minuten für Dich
Die Umsatzzahl aufschreiben, ab der du zufrieden wärst. Daneben die Wochenstunden, die du dafür höchstens einsetzen willst. Beide Zahlen gehören zusammen.
„Nicht wer zu wenig hat, ist arm, sondern wer nach mehr verlangt.“
Seneca, Briefe an Lucilius 2,6
eigene Übertragung
Wenn dieser Gedanke bei dir länger nachhallt, können wir gerne darüber reden.